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Die PARODONTOLOGIE (Tätigkeitsschwerpunkt 1)

 

 

ist die Lehre vom Zahnhalteapparat (Parodontium) und beschäftigt sich mit der Vorbeugung, Erkennung, Behandlung von Erkrankungen und Abbau der Komponenten die den Zahn im Kiefer stabil halten.



Der Zahnhalteapparat (Parodontium) fixiert den Zahn im Kiefer
und besteht aus:

  • Alveole (das knöcherne Fach im Kiefer)
  • Zahnfleisch (Gingiva)
  • Wurzelhaut (die Gesamtheit der elastischen Fasern, mit denen der Zahn in der Alveole verankert ist)
  • Wurzelzement (Cementum)

 

Das Ziel der Parodontologie ist; durch die passende Therapie um den Erhalt jedes parodontalgeschädigten Zahn zu kämpfen.

 

 

Was ist Parodontitis? Eine schleichende Zahnbetterkrankung!

Parodontitis (umgangssprachlich Parodontose) ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates.
Sie ist eine weltweit verbreitete Infektionskrankheit, die unbedingt behandelt werden muss.

Ohne Behandlung kann die Parodontitis zum einer weitgehend irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparates (Parodont), Zahnlockerung und schließlich zu Zahnausfall führen und ernste Krankheiten auslösen.
Die Erkrankung ist tückisch und wird häufig über einen langen Zeitraum vom Patienten nicht wahrgenommen.

Verursacht wird die Parodontitis durch Bakterien und die Entzündungsreaktion des Körpers.

 

Parodontitis ist ein Fall für den Zahnarzt!
Wichtig ist das frühzeitige Erkennen und Behandeln einer Parodontalerkrankung.

Eine Parodontitis beginnt immer mit einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis)!
Sie lässt sich in den meisten Fällen relativ einfach und erfolgreich behandeln aber der Verlust an Knochen und Zahnfleisch lässt sich zwar nicht mehr rückgängig machen (irreversibel), aber aufhalten.

Ein langfristiger Erfolg der Therapie kann nur durch gemeinsame Bemühungen von Zahnarzt UND Patient erreicht werden.

  • .. Praxis Zahnarzt Frau Dr. Dietgard Horvath (UMF Temeschburg) TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE PARODONTOLOGIE & IMPLANTOLOGIE Bismarckstraße 2 76646 Bruchsal Deutschland Tel: 07251-300201 190 Meter vom Bahnhof Bahnhofsplatz www.praxishd.de PARODONTOLOGIE - mein Tätigkeitsschwerpunkt 1 Die Lehre vom Zahnhalteapparat beschäftigt sich mit der Vorbeugung, Erkennung, Behandlung von Erkrankungen und Abbau der Komponenten die den Zahn im Kiefer stabil halten (Parodont). Der Zahnhalteapparat (Parodont) fixiert den Zahn im Kiefer und besteht aus: Alveole (das knöcherne Fach im Kiefer) Zahnfleisch (Gingiva) Wurzelhaut (die Gesamtheit der Fasern, mit denen der Zahn in der Alveole verankert ist) Wurzelzement (Cementum) Was ist Parodontitis? Schleichende Zahnbetterkrankung! Parodontitis ist eine häufig auftretende bakteriell bedingte Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodonts). Ohne Behandlung kann die Parodontitis zum einer weitgehend irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparats, Lockerung und schließlich zu Zahnausfall führen. Eine Parodontitis entwickelt sich immer aus einer vorbestehenden, chronischen durch bakteriell bedingten Zahnbelag (Plaque) Zahnfleischentzündung (Gingivitis).Die Erkrankung ist tückisch, (selten schmerzhaft) und wird häufig über einen langen Zeitraum vom Patienten nicht wahrgenommen.  Praxis Zahnarzt Frau Dr. Dietgard Horvath (UMF Temeschburg) TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE PARODONTOLOGIE & IMPLANTOLOGIE Bismarckstraße 2 76646 Bruchsal Deutschland Tel: 07251-300201 www.praxishd.de Wie wichtig die Bodenbeschaffenheit und deren Tragfähigkeit für die Stabilität eines Bauwerkes oder eines Baumes ist, ist wahrscheinlich den meisten Menschen bekannt. Genau so wichtig ist auch die Beziehung zwischen Zahnbett und Zahnstabilität. Ohne gesundes Zahnfleisch kann keine zahnmedizinischen Behandlung langfristig erfolgversprechend sein. Ein langfristiger Erfolg der Therapie kann nur durch gemeinsame Bemühungen von Zahnarzt und Patient erreicht werden. Alarm- & Warnzeichen für eine SOFORTIGE kontrolle:Zahnfleischblutung, oder noch schlimmer: starke Zahnfleischschmerzen geschwollenes Zahnfleisch Zahnfleischrückgang Sekret- oder Eiterentleerung aus Zahnfleischtaschen unangenehmer Geschmack im Mund Lockerungen, Kippungen oder Wanderungen der Zähne Mundgeruch, Fistelbildung empfindliche Zahnhälse Lückenbildung durch Migration der Zähne Änderungen im Sitz von Teilprothesen Wenn Sie eine oder mehrere dieser Anzeichen bei sich bemerken, bitte nicht länger hinauszögern. Vereinbaren Sie mit uns SOFORT ein Kontrolltermin. Je frühzeitiger die Behandlung erfolgt, desto besser. Das Bluten des Zahnfleisches beim Zähneputzen ist ein wichtiges Warnzeichen einer Parodontitis! Rauchen Sie? Die Frühwarnfunktion wird vom Rauchen abgeschaltet Rauchen verschlechtert die Durchblutung im Zahnfleisch durch die Störung der Blutversorgung und so wird das (Warnzeichen) Zahnfleischbluten tückisch unterdrückt. Die Raucher merken dadurch lange Zeit nichts von dem angefangenen destruktiven Prozess des Zahnhalteapparates. Das Zahnfleischbluten ist ein wichtiges, typisches Frühwarnzeichen einer beginnenden oder einer schon existierenden Parodontalerkrankung. Je früher eine Erkennung erfolgt, umso besser für die Prognose bezüglich des weiteren Fortschreiten der Parodontalerkrankung möglich.Rauchen vermindert die Fähigkeit, Infektionen zu bekämpfen und verzögert die Heilung. Raucher sprechen nicht so gut auf Behandlungen an und sind anfälliger für Zahnausfall. Ohne bakterielle Zahnbeläge entsteht keine Gingivitis. Gingivitis - Entzündetes Zahnfleisch Erkranktes Zahnfleisch ist gerötet, blutet leicht bei Berührung und ist geschwollen. Die Zähne sind mit bakteriellen und verfärbten Belägen (Plaque) behaftet. Die Bakterien bilden zusammen mit dem Speichel und Nahrung die Plaque (Zahnbelag), Auslöser der Zahnfleischentzündung am Zahnfleischrand. Die Ursache von Zahnfleischentzündungen sind die von Bakterien freigesetzten Giftstoffe, auf die der Körper mit einer Entzündung reagiert. Erwachsene (Ü40) verlieren mehr Zähne durch die Parodontalerkrankung als durch Karies! Unbehandelte Parodontitis aggressive kann rapide zu Zahnverlust führen Ursache dieser Form der Parodontitis sind aggressive Bakterien. Mit einem Bakterientest werden die Keime identifiziert und gezielt medikamentös behandelt. Eine Antibiotika-Therapie ist in einem solchen Fall erforderlich. Parodontale Erkrankung wegen/während der Schwangerschaft? Die Juvenile Parodontitis beginnt während der Pubertät! PARODONTOLOGIE u IMPLANTOLOGIE Bismarckstraße 2 76646 Bruchsal Deutschland Tel: 07251-300201 www.praxishd.de IMPLANTOLOGIE - Ersatz der Zahnwurzel - Tätigkeitsschwerpunkt 2 Das Teilgebiet der Zahnheilkunde, das sich mit der Insertion (Einsetzen) von Zahnimplantaten in den Kieferknochen befasst, wird als Implantologie bezeichnet. Bei herkömmlichem Zahnersatz ist es möglich eine oder mehrere Zahnkronen zu ersetzen. Die Implantologie ermöglicht es eine oder mehrere Zahnwurzeln zu ersetzen, mit Schonung der gesunden Nachbarzähnen. Das Lächeln - Ihre persönliche Visitenkarte Liebe Leserin, lieber Leser, Implantatversorgungen orientieren sich an dem Vorbild der Natur. Sie können die Funktionen natürlicher Zähne vollständig wiederherstellen und Ihnen damit Ihr persönliches Wohlbefinden und Ihre natürliche Ausstrahlung langfristig erhalten oder zurückgeben. Der Einsatz von Zahnimplantaten ist seit 30 Jahren wissenschaftlich anerkannt und stellt eine zuverlässige Behandlungsmethode dar. Zahnverlust? Erst wenn man etwas verliert, lernt man es richtig zu schätzen. Das gilt auch für die Zähne. Ihren Verlust - aus welchen Gründen auch immer (einen Unfall beim Sport, als Begleiterscheinung einer Krankheit oder Karies und Parodontitis) - erleben wir meist als drastischen Einschnitt im Leben. Es gibt auch eine gute Nachricht: Sich nach Zahnverlusten die gewohnte Lebensqualität beim Essen, Sprechen, Lachen, Singen oder Küssen zu erhalten, ist mit Hilfe von Implantaten möglich, mit dem Gefühl festsitzender Zähne. Die moderne Implantologie kann Ihnen heute in relativ kurzer Zeit zu dauerhaften neuen Zähnen verhelfen, die sich wie Ihre eigenen anfühlen und Ihnen die gewohnte Lebensfreude und Sicherheit zurückgeben. Wir verfügen über verschiedene Möglichkeiten, Zahnlücken funktionell und ästhetisch zu schließen. Zähne erfüllen vielfältige Funktionen. Primär sind sie für die Nahrungszerkleinerung verantwortlich und tragen zur Sprachbildung bei. Zähne dienen aber auch dem Erhalt des Kieferknochens und sind ein wesentlicher Bestandteil eines harmonischen Gesichtsausdrucks. Gesunde und schöne Zähne strahlen Vitalität, Durchsetzungsvermögen, Sympathie, privaten und beruflichen Erfolg und sogar Erotik aus. Sie stellen sogar mehr als unsere sofort sichtbare Visitenkarte dar. Für jede Situation gibt es verschiedene Lösungen! Zahnimplantate können nach Abschluss des Knochenwachstums in jeder Altersstufe eingesetzt werden. Selbst hohes Alter ist selten ein Grund, auf Implantate verzichten zu müssen. Zahnimplantate sind in vielen Situationen eine ideale Lösung, um Zahnersatz (Kronen, Brücken und Prothesen) sicher und zuverlässig zu verankern. Zum Einsatz kommen Implantate, wenn ein einzelner Zahn, mehrere Zähne oder alle Zähne fehlen. Bei der Versorgung von Zahnlücken besteht einer der Vorteile darin, dass die Nachbarzähne nicht beeinträchtigt werden. Diese werden bei einer Implantatversorgung weder verletzt noch angeschliffen, wie dies bei einer herkömmlichen Brücke der Fall ist. Die wertvolle natürliche Zahnsubstanz bleibt erhalten. Bei der Versorgung von großen Zahnlücken und wenn alle Seitenzähne fehlen, kann mithilfe von Zahnimplantaten festsitzender Zahnersatz eingesetzt werden. Ohne diesen Halt könnte der Zahntechniker nur eine herausnehmbare Prothese anfertigen. Darüber hinaus gibt es viele Fälle, in denen mit Zahnimplantaten eine herausnehmbare Versorgung im Mund stabilisiert werden kann. Das steigert den Tragekomfort, weil die Prothese sicheren Halt bekommt. Die wichtigsten Voraussetzungen für eine Implantatversorgung sind ausreichendes Knochenangebot, eine normale Wundheilung, eine gute Knochenqualität und eine gute Mundhygiene Furcht Bangigkeit, Furchtsamkeit, Grausen, Heidenangst, Horror, Höllenangst, Ängstlichkeit, Phobie, Schreck, Todesangst, Verängstigung, Entsetzen, Panik, Schauder, Angst Unsicherheit Hemmung, Herzklopfen, Kümmernis, Mutlosigkeit, Sorge, Verlegenheit, Verschüchterung, Angst Angsttraum Angst, Alb Befangenheit Gehemmtheit, Gehemmtsein, Komplex, Minderwertigkeitskomplex, Scheu, Schüchternheit, Skrupel, Unsicherheit, Verklemmtheit, Verlegenheit, Bedenken, Gewissensbisse, Verkrampfung, Angst, Hemmung Wahnvorstellung Angst, Verfolgungswahn Besorgnis Ahnung, Annahme, Sorge, Verdacht, Vermutung, Vorgefühl Angst, Mutmaßung, Befürchtung Bedrohung Beklommenheit, Fraglichkeit, Furcht, Gefahr, Gefährdung, Gefährlichkeit, Unentschiedenheit, Ungesichertheit, Ungewissheit, Zweifelhaftigkeit, Unentschlossenheit, Zweifel, Angst, Unbestimmtheit, Unsicherheit Mutlosigkeit Angst, Feigheit, Furcht, Kleinmut Feigheit Angst, Furcht, Mutlosigkeit, Schwachherzigkeit Ängstlichkeit Angst, Zaghaftigkeit, Besorgtheit, Bangigkeit, Bänglichkeit Befürchtung Ahnung, Annahme, Gefühl, Sorge, Vermutung, Vorgefühl, Angst, innere Stimme Panik, Besorgnis Grauen Furcht, Angst, Bestürzung, Entsetzen, Schauder, Panik, Schreck, Grausen Ärgernis Leid, Elend, Gram, Kummer, Unglück, Angst, Melancholie, Pein, Sorge, Traurigkeit, Trübsal, Kümmernis krankhafte Furcht krankhafte Angst, Angst, Angstneurose, Erwartungsangst, Objektangst, Situationsangst, Zwangsbefürchtung, Phobie Niedergeschlagenheit Bangigkeit, Zaghaftigkeit, Ängstlichkeit, Depression, Feigheit, Furchtsamkeit, Pessimismus, Angst, Furcht, Tief, Verzweiflung, Hasenherzigkeit, Kleinmut, Kleinmütigkeit, Mutlosigkeit Furchtsamkeit Angst, Furcht, Mutlosigkeit, Scheu, Vorsicht, Zurückhaltung, Feigheit, Ängstlichkeit Panik Angst, Grauen, Schreck, Furcht, Grausen, Horror, Schock, Bammel, Heidenangst Grausen Abscheu, Entsetzen, Grauen, Bestürzung, Schauder, Abneigung, Angst, Aversion, Ekel, Gräuel, Widerwille, Panik, Schreck, Terror, Horror Aufregung Angst, Bangigkeit, Beengung, Beklemmung, Beklommenheit, Beunruhigung, Erregung, Lampenfieber, Nervosität, Prüfungsangst, Unruhe, Zähneklappern, Zittern, Herzklopfen Bestürzung Angst, Betroffenheit, Erschrockenheit, Erschütterung, Fassungslosigkeit, Furcht, Grauen, Grausen, Horror, Panik, Schauder, Schock, Schreck, Schrecken, Entsetzen übermächtige Angst Angst, Angstzustand, Aufregung, Erschrecken, Heidenangst, Höllenangst, Konfusion, Kopflosigkeit, Schock, Schreck, Schrecken, Unruhe, Verwirrung, Auflösung, Panik Schrecken Angst, Entsetzen, Erschrecken, Furcht, Horror, Schock, Todesangst, Bangen, Beklemmung, Bestürzung, Grauen, Grausen, Panik, Gespenst, Bammel, Schreck Mundgeruch Halitosis von lateinisch halitus Atem, Hauch; auch Foetor ex ore, wenn nur vom Mundraum unangenehmer Geruch des Atems Ausatemluft menschlichem Mundgeruch ausgeatmeten Atemluft Schwefelverbindungen Schwefelwasserstoff (H2S) Methanthiol (Methylmercaptan), Amine, Diamine Stickstoffverbindungen Indol Ketone Aceton Fettsäuren bakterielle Zersetzung anaerobe gramnegative Bakterien) organischen Substanzen aus Nahrungsresten, Speichel abgeschilferte Epithelzellen Mundhöhle Nasen-Rachen-Raum mangelnde Mundhygiene oder Zungenhygiene Zahnstatus Karies, Wurzelreste Essensrückstände Oropharynx Mundrachen Genuss von Alkohol Mundwassern Rauchen Entzündungen Mundschleimhaut Zahnfleischs Stomatitis, Gingivitis, ANUG, Mundfäule trockener Mund Zahnhalteapparats Parodontitis parodontale Taschen Infektionen Nasen-Rachenraum Sinusitis, Tonsillitis, Pharyngitis, Rhinitis, Pfeiffer-Drüsenfieber, Mandelsteine Blutarmut Chlorose Tumoren Systemisch Allgemeinerkrankungen Diabetes mellitus Diabetisches Koma Hiatushernie Leberzirrhose Hepatische Enzephalopathie chronisches oder akutes Nierenversagen (Foetor uraemicus) Knoblauch, Alkohol Medikamente (Disulfiram, Dimethylsulfoxid) Diagnose Halitose-Patienten Geruch des eigenen Atems selbst nicht wahrnehmen, da der Geruchssinn nur auf Veränderungen der Konzentration eines Duftstoffes Schwefelgehalt der Ausatmungsluft festgestellt werden kann Schnelltest: Ablecken des Handrückens, trocknen lassen des Speichels und daran riechen Organoleptische Prüfung Gaschromatographie mittels Halimeter (Messung der Konzentration flüchtiger Schwefelverbindungen) Schwarztee, Polyphenole Flavonoid Theaflavin Plaquebakterien Salbeitee Mundhygiene (Zahnbürste, Zahnseide, Zungenreiniger). Die Hauptmenge der „Geruchsbakterien“ sitzt auf dem Zungenrücken. Nach dem Frühstück und nach dem Mittagessen Zähne putzen Mundspülen mit Xylitol-Pulver hungert schädliche Streptococcus mutans-Bakterien aus und etabliert eine gesunde Mundflora Desodorierende (wie Chlorophyll) und antibakterielle Mundspüllösungen (Chlorhexidin, Cetylpyridiniumchlorit (CPC)). Chlorhexidin tötet sehr zuverlässig Bakterien im Mund ab. Teilweise wird aber auch generell vor dem Gebrauch antibakterieller Mundspüllösungen abgeraten, da sie keinen Langfrist-Effekt haben, zudem die schützende Mundflora zerstören, und damit überhaupt erst gefährlichen Keimen die Verbreitung erleichtern Zahnbürste, Zahnzwischenraumbürste, Zungenschaber UV-Strahlen natürliche Mundflora Wasserstoffperoxidlösung Esslöffel Wasserstoffperoxidlösung Glas Wasser Pharyngischen Muskulatur Dauerkonsum von Pfefferminzbonbons, Kaugummi oder Mentholpastillen Wirksamkeit dieser Maßnahmen ist jedoch nur vorübergehend. Zuckerhaltige Süßigkeiten fördern bei Dauergebrauch Zahnkaries, Bonbons mit Zuckeraustauschstoffen wirken in großen Mengen abführend Angst vor dem Zahnarzt? Eine fremde Umgebung, noch dazu mit weißen Kitteln und bohrenden Geräuschen, kann den Kleinen schon eine gehörige Portion Angst einflößen, besonders dann, wenn der erste Zahnarztbesuch auch noch wegen akuter Schmerzen stattfindet Wie in vielen anderen Bereichen prägt auch beim Zahnarztbesuch das Ersterlebnis ganz entscheidend das weitere Verhalten bei späteren Besuchen bis ins hohe Lebensalter. Deshalb sollten nachfolgende Punkte besonders beachtet werden: Bringen Sie Ihr Kleinkind, sobald Sie es auch sonst zu kleinen Besorgungen mitnehmen können, zu Ihrem Zahnarzt-Kontrolltermin mit. Es lernt auf diese Weise, dass der Untersuchungstermin beim Zahnarzt etwas ganz Normales ist und es lernt gleichzeitig die ungewohnte Umgebung näher kennen. Ab einem Alter von etwa zwei Jahren wird dann der Zahnarzt vorsichtig versuchen, in den Mund zu schauen. Wenn dies beim ersten Mal noch nicht so ganz klappt, ist es nicht so schlimm, als wenn der Zahnarzt wegen akuter Schmerzen unbedingt behandeln muss. Nach erfolgreicher Behandlung loben Sie Ihr Kind, vielleicht auch mal mit einem kleinen Geschenk für die außerordentliche Tapferkeit; Gleiches tut in der Regel auch Ihr Zahnarzt. Bereiten Sie Ihr Kind schon zu Hause auf den Zahnarztbesuch vor und hüten Sie sich vor Drohungen wie "Wenn Du nicht brav bist ...!". Ihre Vorbildfunktion auch bei der Inspektion im Zahnarztstuhl ist für das Kleinkind von immenser Bedeutung Angstgefühl Angst ist immer noch der häufigste Grund, nicht zum Zahnarzt zu gehen. 60 Prozent der Deutschen fühlen sich unwohl beim Zahnarzt, acht Prozent der Bevölkerung geben an, aus Angst eine zahnärztliche Behandlung ganz zu unterlassen. Es gibt also wenige Patienten, die unbeschwert eine Zahnarztpraxis betreten. Die Angst vor dem Zahnarztbesuch wird in der Rangfolge von Ängsten nur noch vor der Angst des Einzelnen vor dem öffentlichen Sprechen übertroffen. Man unterscheidet unter anderem: Erwartungsangst im Wartezimmer Die Behandlungsangst Die Verlustangst bei einem bevorstehenden Zahnziehen Die Spitzenplätze bei der Behandlungsangst sind: Vibration des Bohrers spüren (33 Prozent) Den Bohrer hören (31 Prozent) Die Betäubungsspritze sehen (28 Prozent) Den Bohrer sehen (24 Prozent) So entstehen Angstgefühle Die sogenannten Mandelkerne (Amygdala), mandelförmige Strukturen tief in der Großhirnrinde, sind entscheidend beteiligt, wenn Tier und Mensch lernen, in bestimmten Situationen Angst zu haben. Denn die Mandelkerne sind Teil des sogenannten limbischen Systems, das bei der Entstehung der Gefühle eine zentrale Rolle spielt. In den Mandelkernen laufen auch jene Prozesse ab, die Angst kontrollieren können. Andere Gehirnstrukturen, die ebenfalls bei der Entstehung von Angst beteiligt sind, haben darauf hingegen keinen Einfluss. Die komplexen Prozesse im Gehirn, die Angstgefühle erzeugen, laufen mit enormer Geschwindigkeit und daher vielfach unbewusst ab. Das bestätigen Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren. Offenkundig reagieren die Mandelkerne bereits auf noch unbewusste, sehr frühe und unvollständige Informationen aus dem Sinnessystem. Im Wesentlichen beruht die Angst vor einer zahnärztlichen Behandlung auf mehreren Grundphänomenen: der Angst vor der eigentlichen Behandlung, dem eventuell während der Behandlung auftretenden Schmerz und den Behandlungsfolgen sowie der Angst vor dem "Hilflos-ausgeliefert-sein". Verstärkt werden kann diese Angst durch negative eigene Erinnerungen und Schilderungen von Mitmenschen. Nicht zuletzt kann die gesamte Atmosphäre (Eindruck des Behandlers und seines Personals, der Räumlichkeiten, den Gerüchen und Geräuschen und so weiter) zusätzlich auf den Patienten einwirken. Angstgefühle abbauen Zur Angstreduzierung können verschiedene Methoden (einzeln oder kombiniert) angewandt werden. Bei schweren Ängsten sollten sich betroffene Patienten zunächst aus dem Dilemma lösen, dass sie einerseits aufgrund ihrer Ängste nicht zum Zahnarzt gehen können, andererseits ihnen der Weg zum Psychotherapeuten wegen ihrer "Zahnprobleme" nicht angemessen erscheint. Menschen, bei denen die Zahnbehandlungsangst nicht zu stark ausgeprägt ist, können zum Beispiel einen MP3-Player mitnehmen und bereits im Wartezimmer ihre Lieblings- und Meditationsmusik hören. Sie können durch äußere Einwirkungen versuchen, ruhig, tief und konzentriert zu atmen, ihre Muskeln nacheinander anzuspannen und wieder zu entspannen. Wer entspannt den Behandlungsraum betritt, hat bereits den ersten wichtigen Schritt gegen die Angst gemacht. Psychologische Beeinflussung des Patienten (Verhaltenstherapie): Verhaltenstherapie ist eine gut belegte und von den Krankenkassen anerkannte Methode, die den Patienten - nach vorheriger Aufklärung über die jeweiligen Behandlungsabläufe - schrittweise mit Situationen konfrontiert, die seinen Hauptängsten entsprechen. Tiefenpsychologische Therapie: Hierbei wird eher die unbewusste Behandlungsangst therapiert. Man stützt sich dabei auf Sigmund Freud, der in seiner Psychoanalyse begründet, dass unbewusste Konflikte für alle Formen des normalen und auch gestörten Erlebens und Verhaltens verantwortlich sind. Die Mundhöhle scheint dabei eine besonders sensible Rolle zu spielen. Hypnose: Diese psychotherapeutische Technik gewinnt heute - nachdem sie auf den Boden von wissenschaftlich nachvollziehbaren Behandlungen gestellt wurde - wieder vermehrt an Bedeutung. Tabletten: Die Behandlung mit sogenannten Psychopharmaka sollte nur vorübergehend erfolgen, es besteht die Gefahr der Abhängigkeit! Die Angst vor dem Zahnarzt lässt sich durch Vertrauen und positive Erfahrungen langsam abbauen. Wichtig sind ein offener Umgang mit der Angst und sehr viel Geduld.
Wie wichtig die Bodenbeschaffenheit und deren Tragfähigkeit für die Stabilität eines Bauwerkes oder eines Baumes ist, ist wahrscheinlich den meisten Menschen bekannt. Genau so wichtig ist auch die Beziehung zwischen Zahnbett und Zahnstabilität.

Warnzeichen für eine Kontrolle:

   
Zahnfleischblutung starke Zahnfleischschmerzen
geschwollenes Zahnfleisch Zahnfleischrückgang
Sekret- oder Eiterentleerung aus Zahnfleischtaschen unangenehmer Geschmack im Mund
Lockerungen, Kippungen oder Wanderungen der Zähne
Mundgeruch, Fistelbildung empfindliche Zahnhälse
Lückenbildung durch Migration der Zähne Änderungen im Sitz von Teilprothesen
   

Wenn Sie ein oder mehrere dieser Anzeichen bei sich bemerken,
bitte nicht hinauszögern.

Je früher die Existenz einer Erkrankung festgestellt und die medizinisch notwendige Behandlung eingeleitet wird, desto geringer ist die Gefahr der bleibenden Schäden im Zahnhalteapparat.

Die TV - Werbung
Blutet das Zahnfleisches beim Zähneputzen, dann Zahnpasta XY kaufen
ist zwar nett, aber vereinbaren Sie lieber auch ein Kontrolltermin.


Das Bluten des Zahnfleisches beim Zähneputzen ist ein wichtiges Warnzeichen einer Parodontitis!

.... und ein sehr wichtigen Grund, mit uns ein Kontrolltermin zu vereinbaren!!!
Je frühzeitiger eine Behandlung erfolgt, desto besser, weil der eventuelle Verlust an Knochen und Zahnfleisch sich nicht mehr rückgängig machen lässt.

Rauchen Sie? Die Frühwarnfunktion wird vom Rauchen abgeschaltet

Rauchen - ein veränderbarer Risikofaktor! - verschlechtert die Durchblutung im Zahnfleisch durch die Störung der Blutversorgung und so wird das (Warnzeichen) Zahnfleischbluten tückisch unterdrückt. Die Raucher merken dadurch lange Zeit nichts von dem angefangenen destruktiven Prozess des Zahnhalteapparates. So schädigt starker Zigarettenkonsum auch Zähne und Zahnfleisch. Raucher erkranken weit häufiger an einer Parodontitis, als Nichtraucher.

Das Zahnfleischbluten ist ein wichtiges, typisches Frühwarnzeichen einer beginnenden oder einer schon existierenden Parodontalerkrankung. Je früher eine Erkennung erfolgt, umso besser für die Prognose bezüglich des weiteren Fortschreiten der Parodontalerkrankung möglich.

Rauchen vermindert die Fähigkeit, Infektionen zu bekämpfen und verzögert die Heilung.
Der Krankheitsverlauf meist schwerer als bei Nichtrauchern und die Heilungsaussichten sind geringer.
Raucher sprechen nicht so gut auf Behandlungen an und sind anfälliger für Zahnausfall.

Erschwerend kommt hinzu, dass nötige Parodontitis-Therapien oft verspätet eingeleitet werden, denn die Symptome der Erkrankung sind bei Rauchern meist schwächer ausgeprägt als bei Nichtrauchern.

Werden Sie rauchfrei!

Das rauchfrei Ausstiegsprogramm! Werden Sie Nichtraucherin oder Nichtraucher!
Das unabhängige Informationsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. hier


 

Praxis Zahnarzt Frau Dr. Dietgard Horvath (UMF Temeschburg) TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE PARODONTOLOGIE & IMPLANTOLOGIE Bismarckstraße 2 76646 Bruchsal Deutschland Tel: 07251-300201 190 Meter vom Bahnhof Bahnhofsplatz www.praxishd.dePARODONTOLOGIE - mein Tätigkeitsschwerpunkt 1 Die Lehre vom Zahnhalteapparat beschäftigt sich mit der Vorbeugung, Erkennung, Behandlung von Erkrankungen und Abbau der Komponenten die den Zahn im Kiefer stabil halten (Parodont). Der Zahnhalteapparat (Parodont) fixiert den Zahn im Kiefer und besteht aus: Alveole (das knöcherne Fach im Kiefer) Zahnfleisch (Gingiva) Wurzelhaut (die Gesamtheit der Fasern, mit denen der Zahn in der Alveole verankert ist) Wurzelzement (Cementum) Was ist Parodontitis? Schleichende Zahnbetterkrankung! Parodontitis ist eine häufig auftretende bakteriell bedingte Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodonts). Ohne Behandlung kann die Parodontitis zum einer weitgehend irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparats, Lockerung und schließlich zu Zahnausfall führen. Eine Parodontitis entwickelt sich immer aus einer vorbestehenden, chronischen durch bakteriell bedingten Zahnbelag (Plaque) Zahnfleischentzündung (Gingivitis).Die Erkrankung ist tückisch, (selten schmerzhaft) und wird häufig über einen langen Zeitraum vom Patienten nicht wahrgenommen.  Praxis Zahnarzt Frau Dr. Dietgard Horvath (UMF Temeschburg) TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE PARODONTOLOGIE & IMPLANTOLOGIE Bismarckstraße 2 76646 Bruchsal Deutschland Tel: 07251-300201 www.praxishd.de Wie wichtig die Bodenbeschaffenheit und deren Tragfähigkeit für die Stabilität eines Bauwerkes oder eines Baumes ist, ist wahrscheinlich den meisten Menschen bekannt. Genau so wichtig ist auch die Beziehung zwischen Zahnbett und Zahnstabilität. Ohne gesundes Zahnfleisch kann keine zahnmedizinischen Behandlung langfristig erfolgversprechend sein. Ein langfristiger Erfolg der Therapie kann nur durch gemeinsame Bemühungen von Zahnarzt und Patient erreicht werden. Alarm- & Warnzeichen für eine SOFORTIGE kontrolle:Zahnfleischblutung, oder noch schlimmer: starke Zahnfleischschmerzen geschwollenes Zahnfleisch Zahnfleischrückgang Sekret- oder Eiterentleerung aus Zahnfleischtaschen unangenehmer Geschmack im Mund Lockerungen, Kippungen oder Wanderungen der Zähne Mundgeruch, Fistelbildung empfindliche Zahnhälse Lückenbildung durch Migration der Zähne Änderungen im Sitz von Teilprothesen Wenn Sie eine oder mehrere dieser Anzeichen bei sich bemerken, bitte nicht länger hinauszögern. Vereinbaren Sie mit uns SOFORT ein Kontrolltermin. Je frühzeitiger die Behandlung erfolgt, desto besser. Das Bluten des Zahnfleisches beim Zähneputzen ist ein wichtiges Warnzeichen einer Parodontitis! Rauchen Sie? Die Frühwarnfunktion wird vom Rauchen abgeschaltet Rauchen verschlechtert die Durchblutung im Zahnfleisch durch die Störung der Blutversorgung und so wird das (Warnzeichen) Zahnfleischbluten tückisch unterdrückt. Die Raucher merken dadurch lange Zeit nichts von dem angefangenen destruktiven Prozess des Zahnhalteapparates. Das Zahnfleischbluten ist ein wichtiges, typisches Frühwarnzeichen einer beginnenden oder einer schon existierenden Parodontalerkrankung. Je früher eine Erkennung erfolgt, umso besser für die Prognose bezüglich des weiteren Fortschreiten der Parodontalerkrankung möglich.Rauchen vermindert die Fähigkeit, Infektionen zu bekämpfen und verzögert die Heilung. Raucher sprechen nicht so gut auf Behandlungen an und sind anfälliger für Zahnausfall. Ohne bakterielle Zahnbeläge entsteht keine Gingivitis. Gingivitis - Entzündetes Zahnfleisch Erkranktes Zahnfleisch ist gerötet, blutet leicht bei Berührung und ist geschwollen. Die Zähne sind mit bakteriellen und verfärbten Belägen (Plaque) behaftet. Die Bakterien bilden zusammen mit dem Speichel und Nahrung die Plaque (Zahnbelag), Auslöser der Zahnfleischentzündung am Zahnfleischrand. Die Ursache von Zahnfleischentzündungen sind die von Bakterien freigesetzten Giftstoffe, auf die der Körper mit einer Entzündung reagiert. Erwachsene (Ü40) verlieren mehr Zähne durch die Parodontalerkrankung als durch Karies! Unbehandelte Parodontitis aggressive kann rapide zu Zahnverlust führen Ursache dieser Form der Parodontitis sind aggressive Bakterien. Mit einem Bakterientest werden die Keime identifiziert und gezielt medikamentös behandelt. Eine Antibiotika-Therapie ist in einem solchen Fall erforderlich. Parodontale Erkrankung wegen/während der Schwangerschaft? Die Juvenile Parodontitis beginnt während der Pubertät! PARODONTOLOGIE u IMPLANTOLOGIE Bismarckstraße 2 76646 Bruchsal Deutschland Tel: 07251-300201 www.praxishd.de IMPLANTOLOGIE - Ersatz der Zahnwurzel - Tätigkeitsschwerpunkt 2 Das Teilgebiet der Zahnheilkunde, das sich mit der Insertion (Einsetzen) von Zahnimplantaten in den Kieferknochen befasst, wird als Implantologie bezeichnet. Bei herkömmlichem Zahnersatz ist es möglich eine oder mehrere Zahnkronen zu ersetzen. Die Implantologie ermöglicht es eine oder mehrere Zahnwurzeln zu ersetzen, mit Schonung der gesunden Nachbarzähnen. Das Lächeln - Ihre persönliche Visitenkarte Liebe Leserin, lieber Leser, Implantatversorgungen orientieren sich an dem Vorbild der Natur. Sie können die Funktionen natürlicher Zähne vollständig wiederherstellen und Ihnen damit Ihr persönliches Wohlbefinden und Ihre natürliche Ausstrahlung langfristig erhalten oder zurückgeben. Der Einsatz von Zahnimplantaten ist seit 30 Jahren wissenschaftlich anerkannt und stellt eine zuverlässige Behandlungsmethode dar. Zahnverlust? Erst wenn man etwas verliert, lernt man es richtig zu schätzen. Das gilt auch für die Zähne. Ihren Verlust - aus welchen Gründen auch immer (einen Unfall beim Sport, als Begleiterscheinung einer Krankheit oder Karies und Parodontitis) - erleben wir meist als drastischen Einschnitt im Leben. Es gibt auch eine gute Nachricht: Sich nach Zahnverlusten die gewohnte Lebensqualität beim Essen, Sprechen, Lachen, Singen oder Küssen zu erhalten, ist mit Hilfe von Implantaten möglich, mit dem Gefühl festsitzender Zähne. Die moderne Implantologie kann Ihnen heute in relativ kurzer Zeit zu dauerhaften neuen Zähnen verhelfen, die sich wie Ihre eigenen anfühlen und Ihnen die gewohnte Lebensfreude und Sicherheit zurückgeben. Wir verfügen über verschiedene Möglichkeiten, Zahnlücken funktionell und ästhetisch zu schließen. Zähne erfüllen vielfältige Funktionen. Primär sind sie für die Nahrungszerkleinerung verantwortlich und tragen zur Sprachbildung bei. Zähne dienen aber auch dem Erhalt des Kieferknochens und sind ein wesentlicher Bestandteil eines harmonischen Gesichtsausdrucks. Gesunde und schöne Zähne strahlen Vitalität, Durchsetzungsvermögen, Sympathie, privaten und beruflichen Erfolg und sogar Erotik aus. Sie stellen sogar mehr als unsere sofort sichtbare Visitenkarte dar. Für jede Situation gibt es verschiedene Lösungen! Zahnimplantate können nach Abschluss des Knochenwachstums in jeder Altersstufe eingesetzt werden. Selbst hohes Alter ist selten ein Grund, auf Implantate verzichten zu müssen. Zahnimplantate sind in vielen Situationen eine ideale Lösung, um Zahnersatz (Kronen, Brücken und Prothesen) sicher und zuverlässig zu verankern. Zum Einsatz kommen Implantate, wenn ein einzelner Zahn, mehrere Zähne oder alle Zähne fehlen. Bei der Versorgung von Zahnlücken besteht einer der Vorteile darin, dass die Nachbarzähne nicht beeinträchtigt werden. Diese werden bei einer Implantatversorgung weder verletzt noch angeschliffen, wie dies bei einer herkömmlichen Brücke der Fall ist. Die wertvolle natürliche Zahnsubstanz bleibt erhalten. Bei der Versorgung von großen Zahnlücken und wenn alle Seitenzähne fehlen, kann mithilfe von Zahnimplantaten festsitzender Zahnersatz eingesetzt werden. Ohne diesen Halt könnte der Zahntechniker nur eine herausnehmbare Prothese anfertigen. Darüber hinaus gibt es viele Fälle, in denen mit Zahnimplantaten eine herausnehmbare Versorgung im Mund stabilisiert werden kann. Das steigert den Tragekomfort, weil die Prothese sicheren Halt bekommt. Die wichtigsten Voraussetzungen für eine Implantatversorgung sind ausreichendes Knochenangebot, eine normale Wundheilung, eine gute Knochenqualität und eine gute Mundhygiene Furcht Bangigkeit, Furchtsamkeit, Grausen, Heidenangst, Horror, Höllenangst, Ängstlichkeit, Phobie, Schreck, Todesangst, Verängstigung, Entsetzen, Panik, Schauder, Angst Unsicherheit Hemmung, Herzklopfen, Kümmernis, Mutlosigkeit, Sorge, Verlegenheit, Verschüchterung, Angst Angsttraum Angst, Alb Befangenheit Gehemmtheit, Gehemmtsein, Komplex, Minderwertigkeitskomplex, Scheu, Schüchternheit, Skrupel, Unsicherheit, Verklemmtheit, Verlegenheit, Bedenken, Gewissensbisse, Verkrampfung, Angst, Hemmung Wahnvorstellung Angst, Verfolgungswahn Besorgnis Ahnung, Annahme, Sorge, Verdacht, Vermutung, Vorgefühl Angst, Mutmaßung, Befürchtung Bedrohung Beklommenheit, Fraglichkeit, Furcht, Gefahr, Gefährdung, Gefährlichkeit, Unentschiedenheit, Ungesichertheit, Ungewissheit, Zweifelhaftigkeit, Unentschlossenheit, Zweifel, Angst, Unbestimmtheit, Unsicherheit Mutlosigkeit Angst, Feigheit, Furcht, Kleinmut Feigheit Angst, Furcht, Mutlosigkeit, Schwachherzigkeit Ängstlichkeit Angst, Zaghaftigkeit, Besorgtheit, Bangigkeit, Bänglichkeit Befürchtung Ahnung, Annahme, Gefühl, Sorge, Vermutung, Vorgefühl, Angst, innere Stimme Panik, Besorgnis Grauen Furcht, Angst, Bestürzung, Entsetzen, Schauder, Panik, Schreck, Grausen Ärgernis Leid, Elend, Gram, Kummer, Unglück, Angst, Melancholie, Pein, Sorge, Traurigkeit, Trübsal, Kümmernis krankhafte Furcht krankhafte Angst, Angst, Angstneurose, Erwartungsangst, Objektangst, Situationsangst, Zwangsbefürchtung, Phobie Niedergeschlagenheit Bangigkeit, Zaghaftigkeit, Ängstlichkeit, Depression, Feigheit, Furchtsamkeit, Pessimismus, Angst, Furcht, Tief, Verzweiflung, Hasenherzigkeit, Kleinmut, Kleinmütigkeit, Mutlosigkeit Furchtsamkeit Angst, Furcht, Mutlosigkeit, Scheu, Vorsicht, Zurückhaltung, Feigheit, Ängstlichkeit Panik Angst, Grauen, Schreck, Furcht, Grausen, Horror, Schock, Bammel, Heidenangst Grausen Abscheu, Entsetzen, Grauen, Bestürzung, Schauder, Abneigung, Angst, Aversion, Ekel, Gräuel, Widerwille, Panik, Schreck, Terror, Horror Aufregung Angst, Bangigkeit, Beengung, Beklemmung, Beklommenheit, Beunruhigung, Erregung, Lampenfieber, Nervosität, Prüfungsangst, Unruhe, Zähneklappern, Zittern, Herzklopfen Bestürzung Angst, Betroffenheit, Erschrockenheit, Erschütterung, Fassungslosigkeit, Furcht, Grauen, Grausen, Horror, Panik, Schauder, Schock, Schreck, Schrecken, Entsetzen übermächtige Angst Angst, Angstzustand, Aufregung, Erschrecken, Heidenangst, Höllenangst, Konfusion, Kopflosigkeit, Schock, Schreck, Schrecken, Unruhe, Verwirrung, Auflösung, Panik Schrecken Angst, Entsetzen, Erschrecken, Furcht, Horror, Schock, Todesangst, Bangen, Beklemmung, Bestürzung, Grauen, Grausen, Panik, Gespenst, Bammel, Schreck Mundgeruch Halitosis von lateinisch halitus Atem, Hauch; auch Foetor ex ore, wenn nur vom Mundraum unangenehmer Geruch des Atems Ausatemluft menschlichem Mundgeruch ausgeatmeten Atemluft Schwefelverbindungen Schwefelwasserstoff (H2S) Methanthiol (Methylmercaptan), Amine, Diamine Stickstoffverbindungen Indol Ketone Aceton Fettsäuren bakterielle Zersetzung anaerobe gramnegative Bakterien) organischen Substanzen aus Nahrungsresten, Speichel abgeschilferte Epithelzellen Mundhöhle Nasen-Rachen-Raum mangelnde Mundhygiene oder Zungenhygiene Zahnstatus Karies, Wurzelreste Essensrückstände Oropharynx Mundrachen Genuss von Alkohol Mundwassern Rauchen Entzündungen Mundschleimhaut Zahnfleischs Stomatitis, Gingivitis, ANUG, Mundfäule trockener Mund Zahnhalteapparats Parodontitis parodontale Taschen Infektionen Nasen-Rachenraum Sinusitis, Tonsillitis, Pharyngitis, Rhinitis, Pfeiffer-Drüsenfieber, Mandelsteine Blutarmut Chlorose Tumoren Systemisch Allgemeinerkrankungen Diabetes mellitus Diabetisches Koma Hiatushernie Leberzirrhose Hepatische Enzephalopathie chronisches oder akutes Nierenversagen (Foetor uraemicus) Knoblauch, Alkohol Medikamente (Disulfiram, Dimethylsulfoxid) Diagnose Halitose-Patienten Geruch des eigenen Atems selbst nicht wahrnehmen, da der Geruchssinn nur auf Veränderungen der Konzentration eines Duftstoffes Schwefelgehalt der Ausatmungsluft festgestellt werden kann Schnelltest: Ablecken des Handrückens, trocknen lassen des Speichels und daran riechen Organoleptische Prüfung Gaschromatographie mittels Halimeter (Messung der Konzentration flüchtiger Schwefelverbindungen) Schwarztee, Polyphenole Flavonoid Theaflavin Plaquebakterien Salbeitee Mundhygiene (Zahnbürste, Zahnseide, Zungenreiniger). Die Hauptmenge der „Geruchsbakterien“ sitzt auf dem Zungenrücken. Nach dem Frühstück und nach dem Mittagessen Zähne putzen Mundspülen mit Xylitol-Pulver hungert schädliche Streptococcus mutans-Bakterien aus und etabliert eine gesunde Mundflora Desodorierende (wie Chlorophyll) und antibakterielle Mundspüllösungen (Chlorhexidin, Cetylpyridiniumchlorit (CPC)). Chlorhexidin tötet sehr zuverlässig Bakterien im Mund ab. Teilweise wird aber auch generell vor dem Gebrauch antibakterieller Mundspüllösungen abgeraten, da sie keinen Langfrist-Effekt haben, zudem die schützende Mundflora zerstören, und damit überhaupt erst gefährlichen Keimen die Verbreitung erleichtern Zahnbürste, Zahnzwischenraumbürste, Zungenschaber UV-Strahlen natürliche Mundflora Wasserstoffperoxidlösung Esslöffel Wasserstoffperoxidlösung Glas Wasser Pharyngischen Muskulatur Dauerkonsum von Pfefferminzbonbons, Kaugummi oder Mentholpastillen Wirksamkeit dieser Maßnahmen ist jedoch nur vorübergehend. Zuckerhaltige Süßigkeiten fördern bei Dauergebrauch Zahnkaries, Bonbons mit Zuckeraustauschstoffen wirken in großen Mengen abführend Angst vor dem Zahnarzt? Eine fremde Umgebung, noch dazu mit weißen Kitteln und bohrenden Geräuschen, kann den Kleinen schon eine gehörige Portion Angst einflößen, besonders dann, wenn der erste Zahnarztbesuch auch noch wegen akuter Schmerzen stattfindet Wie in vielen anderen Bereichen prägt auch beim Zahnarztbesuch das Ersterlebnis ganz entscheidend das weitere Verhalten bei späteren Besuchen bis ins hohe Lebensalter. Deshalb sollten nachfolgende Punkte besonders beachtet werden: Bringen Sie Ihr Kleinkind, sobald Sie es auch sonst zu kleinen Besorgungen mitnehmen können, zu Ihrem Zahnarzt-Kontrolltermin mit. Es lernt auf diese Weise, dass der Untersuchungstermin beim Zahnarzt etwas ganz Normales ist und es lernt gleichzeitig die ungewohnte Umgebung näher kennen. Ab einem Alter von etwa zwei Jahren wird dann der Zahnarzt vorsichtig versuchen, in den Mund zu schauen. Wenn dies beim ersten Mal noch nicht so ganz klappt, ist es nicht so schlimm, als wenn der Zahnarzt wegen akuter Schmerzen unbedingt behandeln muss. Nach erfolgreicher Behandlung loben Sie Ihr Kind, vielleicht auch mal mit einem kleinen Geschenk für die außerordentliche Tapferkeit; Gleiches tut in der Regel auch Ihr Zahnarzt. Bereiten Sie Ihr Kind schon zu Hause auf den Zahnarztbesuch vor und hüten Sie sich vor Drohungen wie "Wenn Du nicht brav bist ...!". Ihre Vorbildfunktion auch bei der Inspektion im Zahnarztstuhl ist für das Kleinkind von immenser Bedeutung Angstgefühl Angst ist immer noch der häufigste Grund, nicht zum Zahnarzt zu gehen. 60 Prozent der Deutschen fühlen sich unwohl beim Zahnarzt, acht Prozent der Bevölkerung geben an, aus Angst eine zahnärztliche Behandlung ganz zu unterlassen. Es gibt also wenige Patienten, die unbeschwert eine Zahnarztpraxis betreten. Die Angst vor dem Zahnarztbesuch wird in der Rangfolge von Ängsten nur noch vor der Angst des Einzelnen vor dem öffentlichen Sprechen übertroffen. Man unterscheidet unter anderem: Erwartungsangst im Wartezimmer Die Behandlungsangst Die Verlustangst bei einem bevorstehenden Zahnziehen Die Spitzenplätze bei der Behandlungsangst sind: Vibration des Bohrers spüren (33 Prozent) Den Bohrer hören (31 Prozent) Die Betäubungsspritze sehen (28 Prozent) Den Bohrer sehen (24 Prozent) So entstehen Angstgefühle Die sogenannten Mandelkerne (Amygdala), mandelförmige Strukturen tief in der Großhirnrinde, sind entscheidend beteiligt, wenn Tier und Mensch lernen, in bestimmten Situationen Angst zu haben. Denn die Mandelkerne sind Teil des sogenannten limbischen Systems, das bei der Entstehung der Gefühle eine zentrale Rolle spielt. In den Mandelkernen laufen auch jene Prozesse ab, die Angst kontrollieren können. Andere Gehirnstrukturen, die ebenfalls bei der Entstehung von Angst beteiligt sind, haben darauf hingegen keinen Einfluss. Die komplexen Prozesse im Gehirn, die Angstgefühle erzeugen, laufen mit enormer Geschwindigkeit und daher vielfach unbewusst ab. Das bestätigen Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren. Offenkundig reagieren die Mandelkerne bereits auf noch unbewusste, sehr frühe und unvollständige Informationen aus dem Sinnessystem. Im Wesentlichen beruht die Angst vor einer zahnärztlichen Behandlung auf mehreren Grundphänomenen: der Angst vor der eigentlichen Behandlung, dem eventuell während der Behandlung auftretenden Schmerz und den Behandlungsfolgen sowie der Angst vor dem "Hilflos-ausgeliefert-sein". Verstärkt werden kann diese Angst durch negative eigene Erinnerungen und Schilderungen von Mitmenschen. Nicht zuletzt kann die gesamte Atmosphäre (Eindruck des Behandlers und seines Personals, der Räumlichkeiten, den Gerüchen und Geräuschen und so weiter) zusätzlich auf den Patienten einwirken. Angstgefühle abbauen Zur Angstreduzierung können verschiedene Methoden (einzeln oder kombiniert) angewandt werden. Bei schweren Ängsten sollten sich betroffene Patienten zunächst aus dem Dilemma lösen, dass sie einerseits aufgrund ihrer Ängste nicht zum Zahnarzt gehen können, andererseits ihnen der Weg zum Psychotherapeuten wegen ihrer "Zahnprobleme" nicht angemessen erscheint. Menschen, bei denen die Zahnbehandlungsangst nicht zu stark ausgeprägt ist, können zum Beispiel einen MP3-Player mitnehmen und bereits im Wartezimmer ihre Lieblings- und Meditationsmusik hören. Sie können durch äußere Einwirkungen versuchen, ruhig, tief und konzentriert zu atmen, ihre Muskeln nacheinander anzuspannen und wieder zu entspannen. Wer entspannt den Behandlungsraum betritt, hat bereits den ersten wichtigen Schritt gegen die Angst gemacht. Psychologische Beeinflussung des Patienten (Verhaltenstherapie): Verhaltenstherapie ist eine gut belegte und von den Krankenkassen anerkannte Methode, die den Patienten - nach vorheriger Aufklärung über die jeweiligen Behandlungsabläufe - schrittweise mit Situationen konfrontiert, die seinen Hauptängsten entsprechen. Tiefenpsychologische Therapie: Hierbei wird eher die unbewusste Behandlungsangst therapiert. Man stützt sich dabei auf Sigmund Freud, der in seiner Psychoanalyse begründet, dass unbewusste Konflikte für alle Formen des normalen und auch gestörten Erlebens und Verhaltens verantwortlich sind. Die Mundhöhle scheint dabei eine besonders sensible Rolle zu spielen. Hypnose: Diese psychotherapeutische Technik gewinnt heute - nachdem sie auf den Boden von wissenschaftlich nachvollziehbaren Behandlungen gestellt wurde - wieder vermehrt an Bedeutung. Tabletten: Die Behandlung mit sogenannten Psychopharmaka sollte nur vorübergehend erfolgen, es besteht die Gefahr der Abhängigkeit! Die Angst vor dem Zahnarzt lässt sich durch Vertrauen und positive Erfahrungen langsam abbauen. Wichtig sind ein offener Umgang mit der Angst und sehr viel Geduld.Mundgeruch? Ein Grund für sozialen Isolation? Unangenehmer Geruch des Atems (auch Foetor ex ore / Halitose) ist meist nur für andere zu riechen. Oft wissen die Betroffenen selbst nichts davon und sind auf Hinweise von Freunden, Verwandten oder Arbeitskollegen angewiesen. Bei rund 80-90% aller Fälle sind Bakterien in der Mundhöhle die Ursache. Wir beraten Sie gerne, welche Methoden zur Bekämpfung von Mundgeruch für Sie am besten geeignet sind. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Termin.

Mundgeruch – der peinliche Mief im Atem.

Ein Grund für sozialen Isolation?

Geruch des Atems (Foetor ex ore / Halitose) ist meist nur für andere zu riechen. Oft wissen die Betroffenen selbst nichts davon und sind auf Hinweise von Freunden, Verwandten oder Arbeitskollegen angewiesen.

Bei rund 80-90% aller Fälle sind Bakterien in der Mundhöhle die Ursache - oft ein Fall für die Parodontologie. Wir beraten Sie gerne, welche Methoden zur Bekämpfung von Mundgeruch für Sie am besten geeignet sind. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.


 

Ohne bakterielle Zahnbeläge entsteht keine Gingivitis.

Gingivitis - Entzündetes Zahnfleisch

Erkranktes Zahnfleisch ist gerötet, blutet leicht bei Berührung und ist geschwollen. Die Zähne sind mit bakteriellen und verfärbten Belägen (Plaque) behaftet.
Die Bakterien bilden zusammen mit dem Speichel und Nahrung die Plaque (Zahnbelag), Auslöser der Zahnfleischentzündung am Zahnfleischrand. Die Ursache von Zahnfleischentzündungen sind die von Bakterien freigesetzten Giftstoffe, auf die der Körper mit einer Entzündung reagiert.


 

Erwachsene (Ü40) verlieren in Deutschland mehr Zähne durch die Parodontalerkrankung als durch Karies!

Kariesfreie Zähne!
oben li. und re. nach der PZR (Professionelle Zahnreinigung)
unten li. und re. nach der PZR (Professionelle Zahnreinigung)

Kariesfreie Zähne

 

Die unbehandelte Parodontitis aggressive kann rapide zu Zahnverlust führen

Ursache dieser Form der Parodontitis sind aggressive Bakterien. Mit einem Bakterientest werden die Keime identifiziert und gezielt medikamentös behandelt. Eine Antibiotika-Therapie ist in einem solchen Fall erforderlich.


 

Parodontale Erkrankung wegen/während der Schwangerschaft?

Früher sagte man, dass jedes Kind (die werdende Mutter) einen Zahn kostet.
Heute sagt man, dass es nicht sein muss.

Je nach Gesudheits-, Krankheitsstatus des Zahnhalteapparates (Parodont), verliert man keinen bzw sogar mehrere Zähnen, unanhängig ob man von einer Frau oder Mann spricht, oder ob eine Frau schwanger ist oder nicht.
Eine gute Zahnpflege und Mundhygiene ist immer wichtig und während und nach einer Schwangerschaft besonders bedeutungsvoll.

Die Schwangerschaft - eine natürliche hormonelle Explosion

Die hormonellen Umstellungen bewirken schon zu Beginn der Schwangerschaft sehr viele Veränderungen im ganzen Körper der Schwangeren. Einige Beispiele:

  • der Geruchssinn wird empfindlicher
  • Schwangerschaftsübelkeit und Erbrechen
  • Hyperemesis gravidarum (übermäßiges und anhaltendes Erbrechen)
  • Hautveränderungen (Schwangerschaftsdermatosen)
  • die Gewichtszunahme
  • die Bildung der Linea nigra
  • etc


Die orale Manifestation währen der Schwangerschaft

  • Schwangerschaftsgingivitis - Zahnfleischentzündungen
    kommen relativ häufig während einer Schwangerschaft vor
  • Schwangerschaftsepulis - Mundschleimhautwucherung, wesentlich seltener
  • der Speichelfluss nimmt zu
  • die Veränderungen im Hormonhaushalt beeinflussen außerdem die Eigenschaften und Zusammensetzung des Speichels.

Eine gute Zahnpflege kann aber dazu beitragen, dass keine stärkeren Beschwerden auftreten.

Entmineralisierung der Zähne durch Schwangerschaft?

Die Behauptung, dass während der Schwangerschaft das Kalzium aus den Mutterzähnen entzogen wird, um den Bedarf des ungeborenen Kindes zu decken ist nicht richtig.
"Das Kind bedient sich bei der Mutter":
Schwangere sollten allerdings während der Schwangerschaft und in der Stillzeit auf eine ausreichende Versorgung mit Kalcium achten, damit kein Kalcium aus dem Knochen (inkl. Kieferknochen) abgebaut wird,
was zu einer Zahnlockerung ± Zahnverlust führen kann.

 


 

Die Juvenile Parodontitis beginnt während der Pubertät!


 

Mikrobiologie-Test

Leistungen die wir Ihnen in Zusammenarbeit mit der

Medizinisches Versorgungszentrum Labor Diagnostik Karlsruhe GmbH (MVZ)

anbieten:

Parodontitis Mikrobiologie-Test

Mit dem Parodontitis Mikrobiologie-Test ist es möglich die fünf wichtigsten Markerkeime Aggregatibacter actinomycetemcomitans (ehemals Actinobacillus actinomycetemcomitans), Porphyromonas gingivalis, Prevotella intermedia, Tannerella forsythensis und Treponema denticola gleichzeitig und hochspezifisch nachzuweisen und darauf basierend eine verlässliche Aussage zu machen, ob die lokale, mechanische Reinigung durch die Gabe von Antibiotika unterstützt werden muss, welche Antibiotika sinnvoll sind und welche Therapiedauer notwendig ist.

Parodontitis Risiko-Test

Der Parodontitis Risiko-Test untersucht die genetische Disposition, vermehrt entzündungsförderndes Interleukin 1 zu bilden. Dadurch kommt es bei betroffenen Patienten zu stärkerer Entzündungsreaktion und Gewebedestruktion. Er stellt somit einen prognostischen Gentest dar, der es dem behandelnden Zahnarzt ermöglicht, den weiteren Verlauf der Erkrankung besser abschätzen zu können, da positive Testergebnisse hochsignifikant mit schwerer Parodontitisverläufen korrelieren. Insbesondere Raucher mit Interleukin-Gendefekten haben ein erhöhtes Risiko für Implantatversagen.

Kariesrisiko-Test

Per Speicheldiagnostik ist es möglich das individuelle Kariesrisiko abzuschätzen. Die darin enthaltenen Parameter umfassen neben der mikrobiologischen Diagnostik (Streptococcus mutans- und Laktobazillen-Konzentration) auch die Speichelsekretionsrate und den pH-Wert des Speichels. Aus der Kombination der gefundenen Werte kann das individuelle Kariesrisiko abgeschätzt werden.

Stomatitis- und Abszess-Diagnostik

Mit einem Abstrich der Mundschleimhaut können bei Verdacht auf Soor oder Prothesenstomatitis Sproßpilze und bei Abszessen Eitererreger nachgewiesen werden. Beim Nachweis pathogener Keime wird ein Antibiogramm und auf Wunsch auch ein Antimykogramm erstellt.

Die genannten Teste ermöglichen es dem Zahnmediziner bei Parodontitis, Karies, Stomatitis und Abszessen:

  • bessere Behandlungsergebnisse aufgrund einer mikrobiologisch fundierten Therapie zu erzielen,
  • Risiken vor aufwendigen Sanierungen (z. B. Implantatversorgung) besser abschätzen zu können,
  • Risikopatienten frühzeitig zu identifizieren und damit intensive Prophylaxemaßnahmen sowie individuell angepasste Recall-Intervalle einleiten zu können.




 

TEL: 07251-300201 Mo: 8-18 Di: 8-18 Mi: 8-14 Do: 10-20 Fr: 8-14.